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Universität Greifswald ab jetzt ohne Ernst Moritz Arndt

Universität Greifswald ab jetzt ohne Ernst Moritz Arndt Die  Entscheidung des Senats der Universität Greifswald am 18.01.2017, den Namen von Ernst Moritz Arndt abzulegen, führt zu lebhaften Diskussionen. Wer traf die Entscheidung? Der Senat der Universität besteht aus 12 Professoren, 12 … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 20:12:37

Handschriftliche Chronik der Synode Grimmen Handschriftliche Chronik der Synode Grimmen von Philipp Jakob von Balthasar (* 27. Februar 1726 in Greifswald; † 29. Juli 1807 in Bartmannshagen) mit Biographien früherer Prediger sowie historisch-statistische Angaben zur Synode seit Einführung der Reformation … Weiterlesen

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Heinrich Rubenow oder die Stiftung der Hochschule zu Greifswald

Rubenow auf der Bühne Nach dem Drama „Heinrich Rubenow oder die Stiftung der Hochschule zu Greifswald“ von Theodor Pyl studiert das Studententheater in Greifswald ein Theaterstück ein. Bilder aus der Stadt und von den Proben: http://www.greifswald-tv.de/video/Rubenow-im-Hoersaal-447318.html Das Buch kann man … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 20:01:22

Genealogie der Greifenherzöge von 1573 Kleinod digitalisiert: Genealogia oder Stam und Geburtlinia der durchleuchtigen und hochgebornen Fürsten und Hertzogen in Pommern, Stettin, der Cassuben und Wenden, auch in Rügen und Pommerellen Autor / Hrsg.: Jobst, Wolfgang Verlagsort: Frankfurt a. O. … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 19:58:19

Pommerntreffen 2017 Altersbedingt wird die Zahl der Pommern, die sich treffen immer geringer. Meist sind diese Treffen nach den Heimatorten oder Heimatkreisen organisiert. Was wir an Terminen für 2017 noch zusammenstellen konnten, finden sie auf http://pommerscher-greif.de/terminliste.html?year=2017 Dabei sind z.B. Arnswalde, … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 19:56:00

Geschichte der Stadt Rügenwalde Jetzt auch bei der digitalen Bibliothek Mecklenburg Vorpommern: Geschichte der Stadt Rügenwalde bis zur Aufhebung der alten Stadtverfassung (1720) von Felix Böhmer, Stettin, 1900 http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN874150248/1/ Ähnliche BeiträgeWeihnachten im Pommerlande Heimatkalender Anklam 2017 Auch das Pfarrarchiv Golchen … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 19:53:38

Neue Standesamtregister bei Ancestry (kostenpflichtig) Im Paket „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“ wurden jetzt Ortsnamen bis R veröffentlicht. Aus Pommern: Neuhof, Kreis Lauenburg von 1891 Neukirchen, Kreis Regenwalde von 1938-1944 Neustettin, Kreis Neustettin von 1874-1938 Neuwuhrow, Kreis Neustettin von … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 19:50:05

Kirchenbuch Gramenz Von Martina Rohde im Bestand Rheinland, Deutschland, evangelische Kirchenbücher, 1533-1950, Poland Grzmiaca u Szczecinek Tote 1911-1945 bei Ancestry entdeckt. (Sterberegister aus Gramenz, Kreis Neustettin) Transkription: Begräbnis-Register Dieses Register hat den Russeneinfall am 3. März 1945 über sich ergehen … Weiterlesen

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Blog Pommerscher Greif e.V. 2017-01-20 19:46:39

Liste aller Standesämter in Polen Das polnische Innenministerium hat eine komplette Liste aller Standesämter in Polen mit Adressen (auch E-Mail) und Telefonnummern veröffentlicht auf https://danepubliczne.gov.pl/en/dataset/dane-teleadresowe-stanu-cywilnego-w-polsce Dort kann die Liste wahlweise als csv- Datei oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Ähnliche BeiträgeNeue … Weiterlesen

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Genealogy PLUS: Partnership, Open Access and machine-aided Indexing

Vorträge der Tagung Genealogie Plus online Im November 2016 veranstaltete das Staatsarchiv Marburg die Tagung „Genealogie PLUS. Partnership, Open Access und maschinengestützte Indexierung“ Die Tagung hatte u. a. das Ziel, einen aktuellen Entwicklungsstand des computerunterstützten Lesens von handschriftlichen Dokumenten aufzuzeigen … Weiterlesen

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Über Vintage-Cafés

„Fast hat es den Anschein, als entflöhen die Studenten den universitären Seminarbibliotheken, deren karge Ausstattung geistfeindlich und magenverstimmend ist.“ Despektierlich, oder? Immerhin ein lesenswerter Artikel aus der Stuttgarter Zeitung über die Einrichtung von neuen Cafés, aus dessen Lektüre auch Bibliothekarinnen … Weiterlesen

Vortrag: Zum Grad der nationalsozialistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945

Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart lädt in Verbindung mit der Kommission „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta: Zum Grad der nationalsozialistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945 am 11. Februar 2017 Beginn: 14:45 Uhr im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 4, 70173 Stuttgart Nähere Informationen finden Sie hier.

Vortrag: Zum Grad der nationalsozialistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945

Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart lädt in Verbindung mit der Kommission „Geschichte der Landesministerien in Baden und Württemberg in der Zeit des Nationalsozialismus“ ein zu einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfram Pyta: Zum Grad der nationalsozialistischen Durchdringung der württembergischen Landesministerien 1933-1945 am 11. Februar 2017 Beginn: 14:45 Uhr im Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 4, 70173 Stuttgart Nähere Informationen finden Sie hier.

Die Sultanstochter im Blumengarten

Johannes Bolte edierte aus Berlin, Staatsbibliothek, mgo 222 (Handschriftencensus) die deutschsprachige Verserzählung „Die Sultanstochter im Blumengarten“. Die Berliner Handschrift (aus Inzigkofen) ist nun online: http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001CB0100000321 2013 edierte Andreas Vizkelety den zweiten Textzeugen in Budapest. Sein Aufsatz ist, was dem Handschriftencensus … Weiterlesen

Houellebecq begegnet während Kloster auf Zeit dem Mönch von Heisterbach

EUCist Leser, die Michel Houellebecqs vieldiskutierten Roman Unterwerfung lesen, werden darüber überrascht sein, dass eine Schlüsselszene des Romans im Benediktinerkloster Ligugé stattfindet. 

Der 44-jährige François, Professor für Literatur an der Pariser Sorbonne, hat sich auf Dekadenz spezialisert: Sein Forschungsschwerpunkt bildet seit mehr als 20 Jahren der Autor Joris-Karl Huysmans (1848-1907); über ihn hat er eine beinahe 800 Seiten starke Dissertation verfasst. Der Beamte Huysmans wäre heute so etwas wie ein pornosüchtiger Aktenschieber, der in einer sexuell-dekadenten Fantasiewelt lebt …. bis er 1892 das erste Mal „Kloster auf Zeit“ in der weltberühmten Benediktinerabtei Ligugé macht. Er bekehrt sich und wird Laienbruder.

Houellebecqs Erzähler François zieht sich auch nach Ligugé zurück, aber der Bekehrungseffekt bleibt aus. Damit schildert der Roman ein dumpfe Hoffnungslosigkeit, die in Richtung Islamkonversion geht, und macht somit einen Kommentar über Islams düstere Zukunft in Europa als Religion des apathischen Niedergangs.

Huysmans hat sich existentiell als Laienbruder für Buße und Sühne entschieden. Das Christentum gab ihm neues Leben; mit den Kategorien von Sünde und Heil konnte er neue Orientierung finden. Der gelehrte François, aber, bleibt auf der Oberfläche: Er empfindet die Klausur als Gefängnis, weil er dort nicht rauchen kann. Sogar die Sakrallandschaft ist hin: Im Garten rauscht der TGV vorbei. Die ihm als lectio divina empfohlenen Werke von Dom Jean-Pierre Longeat ekeln ihn an. Nach drei Tagen verlässt er das Kloster und kehrt zurück an die Sorbonne, die inzwischen zu einer muslimischen Uni umgepolt worden ist, von Saudi-Geld großzügig subventioniert, aber François steht nun vor der Bedingung, Muslim werden zu müssen, wenn er seinen Posten (mit verdreifachtem Gehalt) behalten will.

Der Katholizismus kommt in Houellebecqs Roman eigentlich nur am Rand vor, aber die Klosterszenen zeigen den sonst zynisch und sittlich heruntergekommenen François in einem neuen Licht. Die Schilderung des Mönches, der ihn einquartiert, ist eine einzige Lobeshymne auf die Vorteile klösterlicher Askese. Bruder Joël ist um die 50 aber viel gesünder als der Lebemann François und, was den Literaten „vollkommen verdutzt“: Joël kann sich an François‘ ersten Aufenthalt in Ligugé vor 20 Jahren erinnern. Die Schilderung ihrer Begegnung an der Klosterpforte ist eine zeitgenössische Version von Caesarius von Heisterbachs Mönch, der durch den Wald wandert und bei der Rückkehr zur Vesper feststellt, dass inzwischen 300 Jahre vergangen sind. Dem Herren ist ein Tag wie tausend Jahr.

Reinste Freude: Der aktuelle Augustin

Der aktuelle Augustin – lang mussten die LeserInnen warten, bis die erste Ausgabe dieses Jahrs erschien! – ist wieder mal eine reine Freude: Erwähnt seien nur das grandiose Interview mit der Blunznstrickerin Dominique Kähler Schweizer (ihr Repertoire umfasst auch angeschimmmelte Zitronen sowie gehäkelte Blutegel), eine Reportage über das sich verbreitende Phänomen der Stadtbürger_innenschaft, eine weitere über das Zusammenwohnen in kubanischen Cuarterías, Hinweise auf brutalistische Architektur, der erste Teil einer sprachkundlichen Serie von Richard Schuberth, Herr Groll über die Johanniter, usw. usw. … wow, ein Lesevergnügen!

Beall’s Liste ist weg – gut so!

Jeffrey Beall’s Liste ist weg. Sein Blog, wo er eine viel beachtete Liste von Journals und Verlage führte, die er als „Predatory“ einstufte, ist leer geräumt. Beall selber will nicht sagen wieso er die Inhalte seines Blogs entfernt hat. Dies führt nun im Netz zu vielerlei Spekulation. Beall hat die Welt auf das Problem der […]

Der monströse FouleuzeEine philosophische Lektüre von Andrej Belyjs Petersburg

This paper deals critically with the posthumous interpretation of Foucault’s work by Gilles Deleuze. The inquiry begins with Deleuze’s claim that the late Foucault was a topologist like Andrei Bely in his modernist novel Petersburg. In order to illuminate this Deleuzian perspective, the author discusses the concepts of dispositif and chronotope. By analyzing a key scene from Petersburg, the paper concludes that Deleuze’s notion of topology is closer to his own philosophical system than to Foucault’s historical research.

USA / Kanada: Initiativen retten Klimadaten vor Trump

Nicht nur flieht das Internet-Archiv vor Trump, http://archivalia.hypotheses.org/61087 sondern retten auch Hacker, Wissenschaftler, Archivare und Bibliothekare der University of Pennsylvania alle offiziellen Klimadaten, derer sie habhaft werden können: https://www.wired.com/2017/01/rogue-scientists-race-save-climate-data-trump Daten aus einem Rettungs-Hackathon in Toronto werden in diesem Datenrefugium https://www.datarefuge.org/ … Weiterlesen

Zwei Lehrkräfte für die Digital Humanities an der Universität Tübingen

Die Philosophische Fakultät der Universität Tübingen bietet in Kooperation mit der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät für ihre Studierenden in Master-Studiengängen ab Wintersemester 2017/2018 den neuen Profilbereich Digital Humanities an.   Hierfür suchen wir spätestens zum 01.10.2017: Lehrkraft für besondere Aufgaben Digital Humanities (Schwerpunkt Digitale Edition und Textanalyse) (TV-L E13) Kennziffer DH/01/17 Ihre Aufgaben: Durchführung von regelmäßigen Lehrveranstaltungen […]

Section 4: Global Players

International Symposium „Western Market for non-European Artefacts“

The fourth section of the symposium “All the Beauty of the World. The Western Market for non-European Artefacts (18th-20th century)” focuses on the key actors in the Western market for non-European artefacts, their biographies of acquisition, their interwoven networks, and the political circumstances under which they operated. By taking the example of C.A. Lamare-Picquot (Nélia Dias, Lissabon) and Emile Guimet (Ting Chang, Nottingham), the first two talks question to what extent the biographies of individuals influenced both the market and the formation of private and public collections. Masako Yamamoto (Kyoto) provides a counter example, examining Japanese dealers operating on the European market.
 
Nélia Dias | Christophe-Augustin Lamare-Picquot and the Fate of his Collection: Networks, Commercial Transactions and Museums

Liebe Grüsse aus Moskau – 6

Seit Emil Speiser 1893 nach Moskau gezogen ist, um in einer Fabrik zu arbeiten, hat sich die Lage in Russland verändert. So beschreibt er es seinen Verwandten in Gelterkinden: Moskau den 4 April 1901 Meine Lieben ! Wir feiern gegenwärtig Ostern u sind also von Arbeit frei, so dass wir also Zeit hätten zum spatzieren…

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